Kommunikation im Verein verbessern: Der ultimative Leitfaden 2026

Am Dienstagabend um 20:15 Uhr bemerkte der Vorstand eines regionalen Sportvereins, dass 42 Prozent der Mitglieder eine wichtige Platzsperrung übersehen hatten. Die Information war in einer Flut von 127 WhatsApp-Kommentaren schlicht untergegangen. Wenn Sie die Kommunikation im Verein verbessern möchten, müssen solche ineffizienten Abläufe der Vergangenheit angehören. Viele Verantwortliche opfern wöchentlich 8 Stunden für reine Koordinationsaufgaben, was die Freude am Vereinsleben oft mindert.

Sicherlich stimmen Sie zu, dass eine strukturierte Informationsweitergabe das Rückgrat jeder erfolgreichen Gemeinschaft ist. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie durch moderne, DSGVO-konforme Lösungen für mehr Verbindlichkeit und Klarheit sorgen. Wir zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie Ihre Mitglieder effektiver erreichen und den Verwaltungsaufwand für den Vorstand um mindestens 30 Prozent senken.

Dieser Artikel bietet Ihnen einen klaren Fahrplan für die digitale Transformation Ihrer Vereinsstrukturen im Jahr 2026 und stellt Ihnen die passenden Werkzeuge für eine höhere Beteiligung an Ihren Aktivitäten vor.

Wichtigste Erkenntnisse

Contents

  • Erfahren Sie, warum klassische E-Mails im Jahr 2026 oft ungelesen bleiben und wie Sie stattdessen eine zeitgemäße Erreichbarkeit für alle Mitglieder sicherstellen.
  • Identifizieren Sie gefährliche Informationssilos und den typischen „WhatsApp-Wildwuchs“, um rechtliche Risiken und digitalen Stress im Vereinsalltag zu minimieren.
  • Lernen Sie in einem praxisnahen Vergleich, welche Kanäle zwischen E-Mail, Messenger und App die höchste Verbindlichkeit und den besten Datenschutz bieten.
  • Nutzen Sie unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit klaren Regeln und einer Bedarfsanalyse die Kommunikation im Verein verbessern zu können.
  • Entdecken Sie die Vorteile einer eigenen Vereins-App, mit der Sie Termine effizient verwalten und wichtige News per Push-Benachrichtigung direkt auf die Smartphones Ihrer Mitglieder senden.

Warum die Kommunikation im Verein verbessern der Schlüssel zum Erfolg ist

Vereinskommunikation fungiert als das zentrale Nervensystem jeder Organisation. Sie verbindet den Vorstand mit den aktiven Mitgliedern und den Gönnern. Wer die kommunikation im verein verbessern möchte, muss verstehen, dass Information die Basis für jedes ehrenamtliche Engagement ist. In der Praxis stützen wir uns hierbei auf die Grundlagen der Organisationskommunikation, die den Austausch innerhalb sozialer Systeme definieren. Im Jahr 2026 hat sich die Erreichbarkeit massiv gewandelt. Klassische Rundmails landen oft ungelesen im digitalen Papierkorb. Aktuelle Daten belegen, dass die Öffnungsraten von Vereins-Newslettern auf unter 15 Prozent gesunken sind, während Push-Nachrichten über spezialisierte Plattformen fast jeden Empfänger zeitnah erreichen.

Ein strukturierter Informationsfluss ist direkt mit der Mitgliederbindung verknüpft. Transparente Entscheidungen schaffen Vertrauen in die Vereinsführung. Das ist die Grundvoraussetzung, um neue Freiwillige für Ämter zu begeistern. Ein potenzieller Kassenwart lässt sich nur gewinnen, wenn die Prozesse klar und digital greifbar sind. Niemand investiert seine Freizeit gerne in ein System, das auf Zetteln und unübersichtlichen E-Mail-Verläufen basiert. Eine moderne Struktur ist heute ein handfester Wettbewerbsvorteil im Kampf um die knappe Zeit der Ehrenamtlichen.

Die drei Säulen der Vereinsinteraktion

Die operative Kommunikation regelt das tägliche Geschäft. Hierzu zählen kurzfristige Absagen von Trainingseinheiten oder Änderungen bei Arbeitseinsätzen. Effizienz ist hier das oberste Gebot. Die strategische Kommunikation hingegen vermittelt die langfristige Vision des Vereins. Sie stärkt die Identität und gibt den Mitgliedern ein gemeinsames Ziel. Zuletzt sorgt die soziale Kommunikation für den nötigen Zusammenhalt. Der informelle Austausch nach der Sitzung oder im digitalen Gruppenchat fördert die emotionale Bindung und macht aus einer Gruppe von Einzelpersonen eine echte Gemeinschaft.

Anzeichen für eine mangelhafte Kommunikationsstruktur

Ein deutliches Warnsignal sind sinkende Teilnehmerzahlen bei Versammlungen. Wenn die Beteiligung um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einbricht, fehlt oft die rechtzeitige und motivierende Ansprache. Ein weiteres Indiz sind ständige Rückfragen zu Informationen, die eigentlich schon veröffentlicht wurden. Das sorgt für massiven Frust im Vorstand. Wenn Funktionäre dieselbe Nachricht redundant über drei oder vier verschiedene Kanäle wie WhatsApp, Telefon und E-Mail beantworten müssen, arbeitet das System ineffizient. Wer hier ansetzt und die kommunikation im verein verbessern will, spart pro Woche mehrere Stunden wertvoller Verwaltungszeit ein.

Die größten Kommunikationskiller im Vereinsalltag identifizieren

Wer nachhaltig die kommunikation im verein verbessern will, muss zuerst die bestehenden Barrieren einreißen. Der sogenannte WhatsApp-Wildwuchs steht dabei oft an erster Stelle. In rund 80.000 Schweizer Vereinen vermischen sich private Chats mit offiziellen Vereinsnachrichten. Das führt dazu, dass wichtige Beschlüsse zwischen Kochrezepten und privaten Urlaubsfotos untergehen. Die Trennung von Privatleben und Ehrenamt wird unmöglich, was langfristig die Motivation der Vorstandsmitglieder untergräbt.

Informationssilos stellen eine weitere Gefahr für die Vereinsstruktur dar. Oft existiert entscheidendes Wissen nur in den Köpfen einzelner Personen. Wenn der langjährige Kassierer oder die Jugendleiterin plötzlich ausfällt, steht der Betrieb still. Eine Studie der University of New Hampshire zeigt, wie Vereine Häufige Kommunikationsprobleme lösen, indem sie zentrale Wissensdatenbanken schaffen. Ohne diesen Zugriff auf kollektives Wissen bleibt jede Bemühung, die Abläufe zu optimieren, Stückwerk.

Die Frequenz der Nachrichten entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Eine Reizüberflutung durch ständige Push-Benachrichtigungen führt dazu, dass Mitglieder wichtige Informationen ignorieren. Ein Informationsvakuum hingegen lässt den Verein leblos wirken. Kommunikation darf zudem keine Einbahnstraße sein. Wenn Feedback-Kanäle fehlen, fühlen sich Mitglieder nicht wertgeschätzt. Digitale Lösungen sind der Schlüssel, um die kommunikation im verein verbessern zu können, ohne die Freiwilligen durch eine Flut an E-Mails zu überfordern.

Datenschutz und DSG-Konformität in der Schweiz

Seit dem 1. September 2023 stellt das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) Vereine vor neue Aufgaben. Die Nutzung von US-Messengern für den Austausch von Mitgliederdaten ist rechtlich riskant. Vorstände haften persönlich für den korrekten Umgang mit Personendaten. Professionelle Softwarelösungen mit Serverstandort in der Schweiz oder der EU bieten hier die nötige Rechtssicherheit. Sie schützen nicht nur die Daten der Mitglieder, sondern bewahren den Vorstand vor massiven Bussen und Reputationsschäden.

Barrieren für die digitale Transformation

Die digitale Transformation scheitert oft an Berührungsängsten. Besonders die ältere Generation fürchtet, durch komplexe Software abgehängt zu werden. Ein Tool ist nur so gut wie seine Akzeptanz an der Basis. Vorstände müssen daher Lösungen wählen, die intuitiv bedienbar sind und einen klaren Mehrwert bieten. Eine sachliche Kosten-Nutzen-Abwägung zeigt meist: Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse rechtfertigt die Investition in moderne Tools bereits nach wenigen Monaten. Vereine können in einem kostenlosen Erstgespräch klären, welche Strategie für ihre spezifische Grösse sinnvoll ist.

Kommunikation im Verein verbessern: Der ultimative Leitfaden 2026

E-Mail, Messenger oder App? Tools im Vergleich

Die Auswahl der richtigen Kanäle entscheidet darüber, ob Informationen ankommen oder im digitalen Rauschen untergehen. Wer nachhaltig die kommunikation im verein verbessern möchte, muss sich von der Zersplitterung verabschieden. Oft existiert ein unübersichtlicher Mix aus E-Mail-Verteilern, Telefonlisten und privaten Chatgruppen. Diese Hybrid-Lösungen scheitern in der Praxis fast immer. Wichtige Beschlüsse versickern in privaten Verläufen und die Verbindlichkeit fehlt. Ein zentraler Ankerpunkt ist nötig, um die Effizienz zu steigern und die Vorstandsmitglieder spürbar zu entlasten.

Bei der Bewertung von Tools zählen vier Kernkriterien: Reichweite, Verbindlichkeit, Datenschutz und Bedienbarkeit. Während die E-Mail eine hohe Verbindlichkeit besitzt, liegt ihre Öffnungsrate bei Vereinsnachrichten oft unter 22 Prozent. Eine native Vereins-App erreicht hingegen durch gezielte Push-Benachrichtigungen eine Aufmerksamkeit von über 85 Prozent. Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen bietet hierzu einen hilfreichen Leitfaden zur internen Vereinskommunikation, der die strategische Auswahl der Kanäle detailliert beleuchtet. Nur durch klare Strukturen lässt sich die Zukunftsfähigkeit sichern.

WhatsApp und Signal: Segen oder Fluch?

Messenger wie WhatsApp punkten durch ihre enorme Verbreitung. Fast jedes Mitglied nutzt sie privat, was die Einstiegshürde minimiert. Doch genau hier liegt die Gefahr. Die Vermischung von Privatleben und Ehrenamt führt schnell zur digitalen Überlastung. Daten zeigen, dass 47 Prozent der Mitglieder große Gruppenchats bereits nach kurzer Zeit dauerhaft stumm schalten. Zudem fehlt dem Vorstand jegliche Admin-Kontrolle über die Datenhoheit. Verlässt ein Mitglied den Verein, bleiben sensible Informationen oft auf dessen privatem Gerät gespeichert. Das stellt ein erhebliches Risiko für den Datenschutz dar.

Spezialisierte Vereinssoftware vs. individuelle Vereins-App

Standardisierte Vereinssoftware ist oft kostengünstig, erschlägt Nutzer aber mit komplexen Funktionen, die im Alltag selten gebraucht werden. Eine individuelle Vereins-App hingegen fokussiert sich auf das Wesentliche. Sie stärkt die eigene Identität und bietet volle Kontrolle über die Marke. Der größte Vorteil ist die nahtlose Verknüpfung von Terminkalender und Mitgliederverwaltung in einer mobilen Oberfläche. So lassen sich Prozesse optimieren und die Hürden für das Ehrenamt senken. Wer diesen Schritt geht, schafft einen greifbaren Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung neuer Mitglieder. Für eine individuelle Analyse Ihrer digitalen Prozesse können Sie direkt einen Termin vereinbaren.

Schritt-für-Schritt: So führen Sie eine neue Kommunikationsstrategie ein

Eine neue Strategie scheitert in der Praxis oft an der Umsetzung, nicht an der Idee selbst. Der erste Schritt ist deshalb immer eine ehrliche Bedarfsanalyse. Raten Sie nicht, was Ihre Mitglieder wollen. Nutzen Sie digitale Umfragen, um konkrete Daten zu sammeln. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass 74 % der Vereinsmitglieder unzufrieden sind, wenn Informationen nur über Umwege zu ihnen gelangen. Wenn Sie die kommunikation im verein verbessern, schaffen Sie Transparenz und Vertrauen.

Nach der Analyse folgt die Festlegung klarer Kommunikationsregeln. Wer darf welche Inhalte über welchen Kanal senden? Ohne diese Struktur entsteht schnell digitales Rauschen. Ein verbindlicher Leitfaden verhindert, dass wichtige Termine in privaten Chatverläufen untergehen. Wählen Sie danach den passenden Partner für die digitale Umsetzung. Achten Sie auf Anbieter, die Erfahrung mit der Schweizer Vereinslandschaft haben und Schnittstellen für bestehende Daten bieten.

Schulung und Onboarding sind das Herzstück der Einführung. Sie müssen alle Generationen mitnehmen. Planen Sie gezielte Workshops ein, in denen die Bedienung der neuen Werkzeuge praxisnah erklärt wird. Nach genau sechs Monaten folgt die Evaluation. Prüfen Sie kritisch, ob die definierten Ziele erreicht wurden. Hat sich die Reaktionszeit auf Anfragen verkürzt? Ist die Beteiligung an Vereinsabenden gestiegen? Nur durch regelmäßige Überprüfung bleiben Ihre Prozesse effizient.

Den Vorstand und die Mitglieder überzeugen

Zahlen und Fakten sind Ihre besten Argumente. Eine digitalisierte Verwaltung spart dem Vorstand pro Woche durchschnittlich 4,5 Stunden reine Arbeitszeit. Das ist Zeit, die direkt in die Vereinsarbeit fließen kann. Nutzen Sie Best-Practice-Beispiele von erfolgreichen Schweizer Turn- oder Fussballvereinen, die ihre Mitgliederbindung durch klare Strukturen messbar gesteigert haben. Holen Sie vor der finalen Entscheidung Feedback ein. Wer sich beteiligt fühlt, trägt die Veränderung später aktiv mit.

Die technische Implementierung vorbereiten

Bevor die erste Nachricht verschickt wird, muss das technische Fundament stehen. Prüfen Sie die Datenqualität Ihrer Mitgliederlisten. Ein sauberer Import verhindert Frust durch Dubletten oder falsche E-Mail-Adressen. Erstellen Sie einen Redaktionsplan für die ersten 21 Tage nach dem Start. So stellen Sie sicher, dass die neuen Kanäle sofort mit Leben gefüllt werden. Nutzen Sie eine professionelle Beratung, um Fehler bei der Einführung zu vermeiden. Jetzt Beratungstermin buchen.

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Mit einer eigenen Vereins-App die Zukunft gestalten

Wer die kommunikation im verein verbessern will, kommt an einer mobilen Lösung nicht mehr vorbei. In einer Zeit, in der 88 Prozent der Menschen in der DACH-Region täglich ihr Smartphone nutzen, ist die eigene App der direkte Draht zum Mitglied. Vergessen Sie überfüllte E-Mail-Postfächer oder chaotische Chat-Gruppen, in denen wichtige Informationen untergehen. Mit Push-Benachrichtigungen landen dringende Updates sofort auf dem Sperrbildschirm. Das sorgt für eine deutlich höhere Aufmerksamkeit als klassische Rundschreiben oder Aushänge im Vereinsheim.

  • Direkter Kanal: Nachrichten erreichen die Mitglieder in Sekunden. Die Öffnungsraten von Push-Mitteilungen liegen bei über 90 Prozent, was die Verbindlichkeit massiv erhöht.
  • Effiziente Organisation: Der digitale Terminkalender ermöglicht Zu- und Absagen mit nur einem Klick. Das spart dem Vorstand bei der Planung von Turnieren oder Sitzungen bis zu fünf Stunden Verwaltungsarbeit pro Monat.
  • Zentrales Archiv: Statuten, Protokolle und Trainingspläne sind für alle Berechtigten jederzeit griffbereit. Das Ende der Zettelwirtschaft ist damit besiegelt.
  • Neue Finanzen: Integrierte Sponsorenflächen bieten lokalen Partnern eine attraktive Werbeplattform. Digitale Werbeplätze lassen sich oft 20 Prozent teurer vermarkten als physische Banner am Spielfeldrand.

Vorteile einer nativen Lösung von KMU Digitalisierung

Wir liefern Ihnen eine schlüsselfertige App, für die Sie kein technisches Vorwissen benötigen. Während viele Anbieter lediglich mobile Webseiten in eine Hülle packen, setzen wir auf native Programmierung für iOS und Android. Das garantiert maximale Stabilität und eine flüssige Bedienung. Da Datensicherheit für uns oberste Priorität hat, erfolgt das Hosting und der Support direkt in der Schweiz. Das schafft Vertrauen bei Ihren Mitgliedern und erfüllt alle Anforderungen an den modernen Datenschutz.

Nachhaltigkeit im Vereinswesen durch Digitalisierung

Die Digitalisierung schont wertvolle Ressourcen und das Vereinsbudget. Ein durchschnittlicher Mehrspartenverein spart durch den Verzicht auf postalische Einladungen jährlich rund 450 Euro an Portokosten und Papier ein. Gleichzeitig ist die App ein entscheidendes Argument bei der Gewinnung von Nachwuchs. Jüngere Generationen erwarten heute digitale Strukturen als Standard. Wenn Sie die kommunikation im verein verbessern, sichern Sie gleichzeitig das wertvolle Vereinswissen für die Zukunft. Alle Dokumente bleiben auch nach einem Vorstands-Wechsel zentral gespeichert und gehen nicht in privaten Kellern verloren. Für eine individuelle Analyse Ihrer Vereinsstruktur können Sie hier einen Beratungstermin vereinbaren.

Die Zukunft Ihres Vereins aktiv gestalten

Wer nachhaltig die kommunikation im verein verbessern will, muss heute die Weichen für das Jahr 2026 stellen. Drei zentrale Faktoren entscheiden über Ihren langfristigen Erfolg: der konsequente Verzicht auf unübersichtliche Messenger-Gruppen, die Einführung einer strukturierten digitalen Strategie und der Mut zur eigenen, zentralen Plattform. Ein moderner Verein benötigt klare Kanäle statt Informationschaos. Wir positionieren uns als Ihr spezialisierter Partner für native App-Lösungen in der Schweiz. Unser Team begleitet Sie persönlich von der ersten Skizze bis zur erfolgreichen Veröffentlichung im App Store. Dabei garantieren wir eine 100% DSG-konforme Datenhaltung, damit die Privatsphäre Ihrer Mitglieder jederzeit nach höchsten Standards geschützt bleibt. Durch diesen gezielten digitalen Schritt reduzieren Sie den administrativen Aufwand im Vorstand spürbar und schaffen gleichzeitig eine engere Bindung zu Ihren Mitgliedern. Digitalisierung ist kein abstraktes Risiko, sondern Ihr handfester Werkzeugkasten für eine lebendige und zukunftsfähige Vereinskultur. Packen wir die Transformation jetzt gemeinsam an und machen Sie Ihren Verein fit für die kommenden Herausforderungen. Ihr Weg zu einer effizienten Organisation ist nur einen Klick entfernt.

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Häufig gestellte Fragen zur Vereinskommunikation

Wie kann ich die Kommunikation im Verein verbessern, ohne die älteren Mitglieder auszuschliessen?

Setzen Sie auf eine hybride Strategie, die digitale Schnelligkeit mit bewährten analogen Wegen kombiniert. Laut Bundesamt für Statistik nutzten im Jahr 2023 bereits 82 Prozent der über 65-Jährigen in der Schweiz regelmässig das Internet. Für die verbleibenden 18 Prozent sollten Sie wichtige Informationen weiterhin als gedruckte Beilage oder über Telefonketten zugänglich machen. Ein schrittweiser Übergang sichert die Akzeptanz in allen Altersgruppen.

Welche Tools eignen sich am besten für die interne Kommunikation im Verein?

Spezialisierte Plattformen wie ClubDesk, Beekeeper oder Slack bieten die besten Strukturen für eine effiziente Zusammenarbeit. Diese Tools trennen private Chats klar von Vereinsaufgaben und verhindern Informationsverlust in unübersichtlichen Gruppenverläufen. Über 3.000 Schweizer Vereine nutzen bereits solche digitalen Lösungen, um ihre internen Prozesse zu optimieren. Die Wahl sollte immer auf ein Werkzeug fallen, das sowohl eine Desktop-Version als auch eine mobile App bietet.

Ist WhatsApp für Vereine in der Schweiz datenschutzkonform?

WhatsApp erfüllt die Anforderungen des neuen Schweizer Datenschutzgesetzes (nDSG) vom 1. September 2023 meistens nicht. Das Problem liegt im automatischen Abgleich von Kontaktdaten und der Speicherung von Metadaten auf US-Servern. Wir empfehlen Vereinen den Umstieg auf Threema Work oder Signal, da diese Dienste höchste Sicherheitsstandards garantieren. Threema bietet zudem den Vorteil, dass die Serverstandorte komplett in der Schweiz liegen.

Wie oft sollte ein Verein Informationen an seine Mitglieder versenden?

Versenden Sie allgemeine Neuigkeiten idealerweise einmal wöchentlich in einem kompakten Newsletter oder Update. Statistiken belegen, dass das Interesse der Mitglieder um 40 Prozent sinkt, wenn mehr als drei nicht kritische Nachrichten pro Tag eintreffen. Dringende Informationen wie kurzfristige Platzsperren sind davon natürlich ausgenommen. Ein fester Rhythmus schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Ihre Botschaften tatsächlich gelesen werden.

Was kostet eine eigene Vereins-App für einen mittelgrossen Verein?

Die Kosten für eine professionelle Vereins-App liegen für mittelgrosse Organisationen zwischen 300 und 1.200 CHF pro Jahr. Oft fällt zusätzlich eine einmalige Gebühr von etwa 500 CHF für die Ersteinrichtung und das individuelle Branding an. Diese Investition rechnet sich schnell durch die Einsparung von Portokosten und einen deutlich verringerten Verwaltungsaufwand. Prüfen Sie zudem kantonale Förderprogramme, die Digitalprojekte im Ehrenamt finanziell unterstützen.

Wie motiviere ich meine Mitglieder, neue Kommunikations-Apps auch wirklich zu nutzen?

Schaffen Sie einen sofortigen Mehrwert, indem Sie exklusive Funktionen oder Informationen nur über die neue App bereitstellen. Bieten Sie kurze 15-minütige Einführungstermine direkt vor oder nach der Generalversammlung an, um Berührungsängste abzubauen. Wenn die Anmeldung für das jährliche Vereinsfest ausschliesslich digital erfolgt, liegt die Nutzungsrate erfahrungsgemäss bereits nach vier Wochen bei über 90 Prozent. Persönliche Betreuung ist hier der entscheidende Erfolgsfaktor.

Kann eine Vereins-App auch bei der Mitgliederverwaltung helfen?

Moderne App-Lösungen sind direkt mit der Datenbank verknüpft, um die Kommunikation im Verein verbessern zu können. Das reduziert den administrativen Aufwand für den Vorstand um bis zu 50 Prozent, da Mitglieder ihre Adressdaten oder Bankverbindungen selbstständig aktualisieren. Solche automatisierten Prozesse sorgen für eine hohe Datenqualität ohne manuelles Eingreifen. Die Synchronisation erfolgt in Echtzeit und entlastet die Vereinsführung spürbar von bürokratischen Routineaufgaben.

Welche Vorteile bieten Push-Nachrichten gegenüber herkömmlichen E-Mails?

Push-Nachrichten erzielen eine Öffnungsrate von über 90 Prozent und werden meist innerhalb weniger Minuten wahrgenommen. Im Gegensatz dazu erreichen E-Mails im Vereinsumfeld oft nur Quoten zwischen 20 und 30 Prozent. Da die Meldung direkt auf dem Sperrbildschirm des Smartphones erscheint, ist die Aufmerksamkeit garantiert. Das macht dieses Instrument perfekt für Terminerinnerungen oder wetterbedingte Absagen, die keinen Aufschub dulden.

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